Sie suchen einen Innungstischler?

hier sind Sie richtig

--

frei nach Loriot:

Es ist zwar möglich kein Innungsmitglied zu sein, aber völlig sinnlos

--

Tarifbindung im Handwerk als Schlüssel zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung
Der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT), das Kolpingwerk und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Juni herausgestellt, dass für die Nachwuchssicherung gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen – und damit Tarifverträge – eine essentielle Rolle spielen. Eine starke Tarifpartnerschaft sei ein wichtiger Baustein für die Zukunftssicherung aller Handwerksbranchen. Eine Stärkung der Tarifbindung stärke das Handwerk selbst. Tarifverträge sichern gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und Perspektiven für Nachwuchskräfte und ermöglichen einen fairen Wettbewerb über Leistung und gute Arbeit.


Hans Hund, Präsident des WHKT und der HWK Münster: „Die Kultur zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Handwerk war und ist geprägt durch ein gutes Miteinander. Uns ist es wichtig, dass wir mit dieser Veranstaltung in diesem Sinne eine Plattform für den Dialog miteinander bieten. Als Handwerkskammern sind wir bei der Tariffindung natürlich strikt neutral, das ist Sache der Tarifpartner. Wichtig ist uns aber, dass alle Themen in den Blick genommen werden, die zur Fachkräftesicherung im Handwerk beitragen.“


--


Die Gesellenstücke werden jetzt auch auf der Webseite des Fachverbands Tischler.nrw gelistet

Link Solingen

Link Wuppertal


--


Am letzten Schultag vor den Sommerferien der Schule wurden die Minnimöbel 2021 von den Schülern der Mittelstufe in der Aula der Berufsschule präsentiert.

Das Motto lautete in diesem Jahr: "Wird schon schiefgehen"

Link zur Berufsschule


--


Die Sommer-Gesellenprüfung des Jahres 2021 ist beendet

Es haben an der diesjährigen Prüfung in den Innungen Remscheid, Solingen und Wuppertal insgesamt 29 Personen teilgenommen

Wir gratulieren den jungen Gesellinnen und Gesellen zur bestandenen Prüfung und wünschen denen, die es nicht geschafft haben Kraft und Glück für den nächsten Anlauf

Auch in diesem Jahr haben wir den Wettbewerb "Die Gute Form, Tischler gestalten ihr Gesellenstück" durchgeführt

Wegen der Corona-Auflagen, war es nicht möglich eine Planung und einen angemessenen Ort für die gemeinsame Abschlussfeier der Innungen Remscheid, Solingen und Wuppertal zu finden

Die Broschüre zur Guten Form, bzw. die Darstellung der Gesellenstücke mit den Erschaffern haben wir trotzdem geschafft

Die druckfähige PDF-Datei stellen wir hiermit zur Verfügung

Deckblatt

Inhaltsseiten (15Mb) mit den Bildern und den Beschreibungen der Prüflinge zu ihren Gesellenstücken


Link zur Berufsschulseite mit Bildern der Gesellenstücke


--

das Holzartenprojekt 2021 der Berufsschule ist fertiggestellt

am Freitag den 18.06.2021 wurden die Kreationen vorgestellt und gestalterisch bewertet

Link zur Berufsschule

--

Die Gesellenprüfung 2021 war in vollem Gang

bis zum 21.06.2021 wurden die Gesellenstücke der angehenden neuen Gesellen in den Betrieben gefertigt

hier ein Link zu den Modellen der Gesellenstücke auf youtube

und ein Link zur Seite der Berufsschule mit den Modellen

Am 23.06.2021 fand die Bewertungen statt

und die Jury zum Wettbewerb

"die Gute Form, Tischler gestalten ihr Gesellenstück" trat zusammen

die Jury der Guten Form 2021:

Herr Hans Christoph Bittner, Formgebungsberater beim Fachverband des Tischlerhandwerks NRW

Herr Thomas Klode, Landesinnungsmeister von Tischler-NRW

Herr Heiko Becher, Innenarchitekt Wuppertal

Herr Jochen Knorr, Dipl.-Ing. Innenarchitekt Wuppertal

--

Sonderbeilage der WZ

Quelle: Westdeutsche Zeitung https://sonderthemen.wz.de/handwerk-in-wuppertal-02-2021/tischlerhandwerk-auch-in-der-krise-gefragt-127329


Handwerk in Wuppertal

Tischlerhandwerk auch in der Krise gefragt

Obermeister Thomas Landsiedel beobachtet zunehmende Digitalisierung


Thomas Landsiedel, Obermeister der Wuppertaler Tischlerinnung, freut sich, dass im ersten Corona-Jahr die Aufträge trotz der Krise nicht zurückgegangen sind.

In der Corona-Krise beginnen die Menschen ihr Zuhause mit anderen Augen zu sehen. Weil sie im Lockdown im Homeoffice sitzen, fangen sie an, Pläne zu schmieden. „Viele Kunden haben in den vergangenen Monaten beschlossen, ihr Zuhause umzubauen“, erzählt Thomas Landsiedel, Obermeister der Wuppertaler Tischlerinnung, „und das fällt dann natürlich nicht zu unserem Nachteil aus.“ Wo plötzlich nicht mehr genug Stauraum bestand, schufen die heimischen Tischler Schranklösungen. Wo Menschen auf einmal feststellten, dass die Fenster zwar geschlossen waren, es aber trotzdem zugig blieb, da bauten die Fachleute der Tischlerinnung neue Fenster ein. Und wem seine Haustüre nicht mehr gefiel, der konnte ebenfalls beim Tischler seines Vertrauens anrufen und nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten. Dazu kamen vor allem während des Frühsommers viele Kunden, die sich neue Terrassenlösungen wünschten, um möglichst viel Zeit im Freien verbringen zu können – und auch in diesen Fällen hatte das Tischlerhandwerk Ideen parat. „Unser Handwerk ist einfach sehr vielseitig“, sagt Landsiedel, „es geht ja längst nicht mehr nur um Holz.“

Das Ergebnis: Die heimischen Tischler stellten im ersten Corona-Jahr fest, dass die Aufträge trotz der Krise nicht zurückgingen. „Auf unsere Art zu arbeiten, hat die Pandemie allerdings schon Einfluss genommen“, berichtet der Obermeister. Zum Schutz der Kunden und zum eigenen Schutz wird schon bei der Terminvereinbarung darauf geachtet, dass nicht zu viele Menschen zusammenkommen. Die Handwerker tragen Maske, es wird penibel auf die Einhaltung der Abstandsregelungen geachtet. „Viele von uns mussten bei der Terminplanung etwas umstrukturieren“, sagt Landsiedel, „aber das lässt sich inzwischen händeln.“ Anderen Handwerkszweigen gehe es da deutlich schlechter, erinnert der Obermeister und denkt zum Beispiel an die Friseure. In seiner eigenen Branche sei es nur ganz vereinzelt zu Kurzarbeits-Regelungen gekommen. „Wo sie nötig wurden, floss das Geld vom Staat allerdings nicht zügig“, beklagt der Obermeister.

Einflüsse hat die Krise auch auf das Lehrjahr, das im Herbst begann – das Handwerk hatte die Möglichkeit, wegen der Pandemie den Ausbildungsstart bis in den Dezember zu verlegen. Sowohl die Ausbildungsbetriebe als auch Berufsschullehrer und Lehrlinge würden die Unsicherheiten in Corona-Zeiten wahrnehmen und Unterrichtsausfälle hinnehmen müssen. Dazu komme, dass die Bereitschaft der Tischler, Auszubildende einzustellen, zurückgehe. Das habe wohl mit unsicheren Zukunftsaussichten zu tun. Außerdem sei die Herausforderung, für einen Tischler, einen Azubi einzustellen eine andere als bei großen Konzernen, die spezielle Ausbildungsabteilungen haben. „Also haben wir viel Werbung gemacht und versucht, Anreize zu schaffen, damit Ausbildungsplätze entstehen“, erzählt Landsiedel.

Tischlerhandwerk bei jungen Leuten gefragt

Die Nachfrage sei nämlich nach wie vor groß. Insgesamt 32 junge Tischler haben im vergangenen Jahr ihre Ausbildung in heimischen Betrieben begonnen. „Damit sind wir sehr zufrieden“, sagt der Obermeister. Das Tischlerhandwerk habe bei jungen Leuten noch gute Karten. Es gelte auch wegen seiner kreativen Möglichkeiten als attraktiv. „Wir sind ein gestaltendes Handwerk“, erinnert Landsiedel.

Der Nachwuchs bringe gerne seine Ideen ein, baue gerne und schätze die Möglichkeiten, nach der Meisterschule eine Selbstständigkeit auf den Weg zu bringen. Und die Innung bemüht sich um die jungen Leute – wie auch auf der Internetseite: born2btischler.de


----


Unwort des Jahres 2021:

Mu(h)-tante

--

Das nächste hohle Wahl-Versprechen:

Die Ausbildungsprämie soll erhöht werden

--

nach Leserbrief in der Wuppertaler Rundschau:

Der neue Oberbürgermeister kommt nach 100 Tagen aus der Deckung, direkt ins Fernsehen

--

Erkenntnis nicht erst der letzten Zeit:

Die Menschen können oder wollen nicht mehr teilen.

Wieso? Fragen Sie sich

Das zeigt sich darin, dass Viele nur noch eine mathematisch unmögliche Ausdrucksform verbreiten, wie z. B: -früher haben die Brötchen vier mal weniger gekostet...-


-----

Ein besonderes Beispiel für die Solidarität unter Innungbetrieben wurde vom Kreishandwerksmeister Arnd Krüger ins Leben gerufen:

Hilfe für die notleidenden Innungs-Friseurbetriebe in Solingen und Wuppertal

Link zu dem passenden Facebook Beitrag in der Lokalzeit Bergisch Land vom 03.02.2021


Die Tischlerinnung Wuppertal beteiligt sich aus Solidarität mit den Innungsfriseurbetrieben wegen deren prekären finanziellen Situation an der finanziellen Hilfe der Innungsgemeinschaft der in der Kreishandwerkerschaft Solingen Wuppertal organisierten Innungen für die Innungsfriseurbetriebe

-----


von der Berufsschule gibt es einen neuen Blockplan 2021-2022


Fragen und Antworten zu den betrieblichen Auswirkungen der Corona-Pandemie

Link zur FAQ Seite beim Fachverband TischlerNRW



Hilfestellungen und Informationen über die Handwerkskammer Düsseldorf

Corona-Hotline 0211 8795-555


Die meisten Tischler dürfen uneingeschränkt unter Beachtung des persönlichen und des Kundenschutzes weiter arbeiten

--

--

Die Innungsversammlung 2020 hat in kleinem Rahmen am 10.09.2020 stattgefunden. Der Vorstand, Obermeister und die stellvetretende Obermeisterin wurden wiedergewählt für die Zeit bis zum 31.03.2025

--

Das neue Lehrjahr in 2020 hat begonnen und wir konnten 31 neue Auszubildende im Wuppertaler Tischlerhandwerk begrüßen

Vielen Dank an die Kollegen, die ausbilden und für den Fortbestand unseres schönen Berufs die Grundlage schaffen!

Trotz Corona sind die Ausbildungszahlen und die Bereitschaft der Betriebe auszubilden, erfreulicherweise nicht gesunken sonder deutlich gestiegen. Und das trotz der falschen Signale aus der Politik "Ausbildungsprämien" nur für Corona geschädigte und von Kurzarbeit betroffene Betriebe auszuloben.

Die vom Handwerk vorgeschlagene Entlastung die Sozialabgaben für Auszubildende zu senken, indem die Auszubildenden wie in der schulischen Ausbildung bei den Eltern mitversichert werden, muss jetzt kommen. Dies würde berufliche und schulische Bildung endlich gleichstellen und den Betrieben und den Auszubildenden bliebe mehr Geld zur Verfügung.

--

Die Zwischenprüfung 2020 im Wuppertaler Tischlerhandwerk hat am 21.08.2020 unter Einhaltung der Regeln nach den Auflagen wegen Schutzmaßnahmen vor Corona stattgefunden.

In diesem Jahr wurden Stehsammler gebaut

-

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Sicherheits- und Abstandsregeln haben die meisten Innungen in diesem Jahr auf eine Besucherausstellung verzichtet und die Präsentation der Gesellenstücke ins Internet verlagert. In den Online-Galerien auf der Seite des Fachverbands Nordrhein-Westfalen finden Sie die Gesellenstücke der Auszubildenden des diesjährigen Abschlussjahrgangs 2020:

Link zu den bislang veröffentlichten Online-Galerien beim Fachverband

Dank Herrn Daniel Schmitz vom Berufskolleg am Haspel, der die Gesellenstücke "freigestellt" hat und an den Fachverband geschickt hat, sind jetzt die Gesellenstücke der drei Innungen Remscheid, Solingen und Wuppertal auch als Online-Galerien auf der Seite des Fachverbands zu finden.

Wuppertaler Gute Form

Remscheider Gute Form

Solinger Gute Form

--

Die Innungen Remscheid, Solingen und Wuppertal haben die Herausforderung angenommen und eine kleine Präsentation mit der Ergebnisbekanntgabe der Gesellenprüfung verbunden

-

Am Samstag den 20.Juni 2020

wurden die Ergebnisse der diesjährigen Gesellenprüfung im Tischlerhandwerk in der Eissporthalle in Solingen bekannt gegeben.

Herzlichen Glückwunsch einer jungen Gesellin und den jungen Gesellen der drei Innungbezirke Remscheid, Solingen und Wuppertal zu der bestandenen Prüfung

-

Der Wettbewerb "Die Gute Form, Tischler gestalten ihr Gesellenstück" 2020 in den Innungen Remscheid, Solingen und Wuppertal ist abgeschlossen


den 1. Preis erhielten

Jonas Radig aus Remscheid

---

Malte Schué aus Solingen

---

Robin Bourda aus Wuppertal


den 2.Preis erhielten

Florian Haak aus Remscheid

---

Nils Domenik Reissner aus Solingen

---

Moritz Dinn aus Wuppertal

---


den 3.Preis erhielten

Richard Kulot aus Remscheid ohne Bild

---

Philipp Becker aus Solingen

---

Miles Gutbrod aus Wuppertal

---


Sie möchten das lokale Handwerk stärken?


Anmerkungen / offener Brief

Die Corona-Krise ist eine riesige Herausforderung für die gesamte Gesellschaft auf unterschiedlichen Ebenen – gesundheitlich, sozial und auch wirtschaftlich.
Umso wichtiger ist es, dass Alle zusammenhalten, um möglichst gut durch die Krise zu kommen.
Besonders für viele kleine Unternehmen geht es trotz staatlicher Unterstützung jetzt um die Existenz.

Was leider etwas übersehen wird, ist das Handwerk vor Ort. Das gilt für uns Tischler genauso wie für andere Gewerke.

Vergessen Sie nicht die Handwerker, die nicht nur Notsituationen für Sie entschärfen, die  Brandschaden sanieren, den Einbruchschaden beheben, das gesprungene Fenster reparieren, die Notreparaturen machen.

Das Leben geht trotz Corona weiter und die Zeit ist jetzt da, lang gehegte Wünsche im eigenen privaten Umfeld umzusetzen. Die Ladengeschäfte zu renovieren. Schulen und städtische Gebäude auf Vordermann zu bringen etc..

Sprechen Sie Ihren Tischler an. Sie wissen nicht, wo ein Tischler in Ihrer Nähe ist?  In der Betriebeliste auf unserer Webseite finden Sie bestimmt einen Tischler / Schreiner in Ihrer Nähe.

Übrigens:
Die Arbeitsabläufe werden von den Betrieben an die aktuelle Situation angepasst
Die Mitgliedsbetriebe werden  von unserem Fachverband, der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer ständig mit den neusten Informationen zu Hygiene- und Abstandsregeln versorgt.

Die Abläufe im Kundenkontakt und im Betrieb werden an die aktuelle Situation angepasst. Dadurch können die Betriebe sehr gut weiterarbeiten, wenn denn die Aufträge kommen.

Momentan haben die meisten Tischlereien noch ganz gut damit zu tun, vorhandene Aufträge abzuarbeiten. Aber wir merken,  dass derzeit viele gewerbliche und private Auftraggeber sehr zögerlich sind.  Geplante Projekte werden erst einmal auf Eis gelegt oder es werden sogar Aufträge storniert.

Für das Tischlerhandwerk bedeutet das, dass wir den Kriseneffekt erst mit einer Zeitverzögerung von einigen Monaten spüren werden.  Für ein Handwerk, das auch nach der Krise leistungsfähig sein will, ist es wichtig, gerade jetzt Aufträge zu erhalten von privat und der öffentlichen Hand – sei es für Reparaturen oder wegen Zeitmangel verschobene oder vergessene Projekte. Neue Fenster, einen Schrank für zusätzlichen Stauraum oder größere Projekte, wie die neue Küche, den Ladenumbau, den Kindertagesstättenumbau, die längst fällige Renovierung von Schulen und so weiter....

ich wünsche Ihnen, dass Sie gesund bleiben

der Obermeister der Tischlerinnung Wuppertal

-


Tipp

aus Februar 2020: Natürliches Dämmen

-


Der Bundeswettbewerb "Die Gute Form" auf der Internationalen Handwerksmesse in München 2020 konnte nicht stattfinden, da die Messe abgesagt werden musste


Der Bundesverband TischlerSchreinerDeutschland hat für den Wettbewerb im Vorfeld eine Broschüre mit den Gesellenstücken erstellt.

Die Onlineausgabe kann hier angesehen werden (runter scrollen)


---------------------------

Die nächsten Termine

---------------------------


Die beliebten Werkstattgespräche sind wegen der Corona bedingten Auflagen schwierig durchzuführen und finden eventuell im kleinen Kreis statt.

Ein Datum oder Monat kann momentan nicht genannt werden